Willkommen

Herzlich willkommen in meinem Autorenblog.

Blog, Weblog oder auch ein Tagebuch im Internet – so etwas könnten Sie hier finden.
Möchten Sie wirklich wissen, wie mein Frühstück aussah, oder ob ich so etwas in mein Tagebuch schreiben würde? Nun ja, vielleicht.
Aber ich kann nicht versprechen, hier täglich zu schreiben. Was ich Ihnen anbieten kann, ist ein Einblick in meine Projekte, Texte, Worte.
Oder einfach meine Art zu schreiben. Die ist jedoch nicht immer einfach, manchmal recht kompliziert. Nicht immer direkt auf den Punkt, dafür liebe ich zu sehr die verschlungenen Wege. Jedoch immer mit Achtsamkeit für Thema und Sprache.

Aber lesen Sie selbst und bitte, scheuen Sie sich nicht auch zu antworten. Zu kommentieren oder mir eine Email zu senden.

Ich freue mich auf Sie, meine Leser.

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Nachtrag: 2112

Nachtrag.
2112: Geschichten aus einer dystopischen Welt

Der letzte Beitrag liegt eine ganze Weile zurück. Vielleicht ist es nur recht und billig, dass ich nun wieder etwas zu 2112 schreibe.
Viel ist geschehen und nicht geschehen. Es ist keine Printausgabe im Wortkuss-Verlag erschienen. Die Gründe sind vielfältig, interessieren mich hier gerade aber nicht. Es gibt einen anderen Verlag, der die Anthologie übernehmen wird bzw. gerade übernimmt und das Buch drucken wird.
Aber ohne mich. Nicht, weil ich hinausgeworfen worden wäre. Nicht, weil ich nicht gefragt worden wäre. Sondern weil ich schlicht und einfach nicht will. Ich werde dies auch nicht erklären. Jene Personen, die es wissen sollten, wissen warum. Für den Rest der Welt: Ich möchte einfach nicht. Wer dies nun als bockig einordnet, hat den Unterschied zu einem schlichten NEIN nicht verstanden.
Wie empfinde ich dieses nein? Es tut mir eine kleine Spur leid Euch dazu folgendes sagen zu müssen: Es fühlt sich unglaublich gut an.
Ich habe (natürlich nicht allein) so sehr dafür gekämpft, dass meine zwei Prosa-Texte überhaupt in die engere Auswahl kamen. Wir haben unglaublich an diesen beiden Geschichten gearbeitet und es ist daraus so viel mehr geworden. Ich bin auf beide Geschichten sehr stolz. Ich habe viel gelernt. Viel erfahren. Viel im Prozess der Überarbeitung erlebt.
Letztlich entschied der WortKuss-Verlag sogar noch einige Gedichte und ein Gebet von mir mit ins E-Book aufzunehmen. Plötzlich waren ganz viele meiner Texte „drin“. All diese Texte werden nun nicht gedruckt werden. Zumindest nicht in einer Printausgabe.
Jene, die ihre Geschichten mit in den neuen Verlag nehmen, mögen den Kopf schütteln. Sie mögen nicht verstehen. Wenn es euch nur eine Spur interessiert, wie es mir damit geht: Gut. Exzellent.
Vielleicht wird für Euch irgendwann der Punkt kommen, an dem ihr eine Veröffentlichung ablehnen werdet. Aus vollstem Herzen. Es fühlt sich unglaublich gut an. Ich trauere nicht. Ich bedauere nicht. Ich genieße den Augenblick.
Ihr müsst dies nicht verstehen. Nehmt an und vielleicht auch hin, dass mir diese Entwicklung unglaublich wichtig ist und ich sie jetzt in diesem Moment so will und brauche.
Danke und viel Erfolg mit Euren Geschichten.

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Rezension: 2112. Geschichten aus einer dystopischen Welt

Anthologieforum (Hrsg.): »2112. Geschichten aus einer dystopischen Welt«

2112. Einhundert Jahre nach dem von den Maya vorhergesagtem Weltuntergang. In 16 Kurzgeschichten werden wir in eine dystopische Welt entführt. Verknüpft durch in dieser Welt illegal gewordene Zitat-Fragmente, Gedichte oder auch mal ein Gebet aus dem Jahr 2112. Die Auswahl der Texte erfolgte durch das Team des Anthologieforums und könnte vielfältiger nicht sein. Deshalb beleuchte ich hier nur eine Auswahl näher:

Weite Teile der Landmassen sind im Meer versunken. So lernen wir Gefangene auf der Insel »Machu Picchu« kennen. Raimund Hils verwebt die Weissagung der Maya mit einer teils fast schon philosophisch anmutenden Geschichte. Wie lässt sich die uralte Weissagung für die veränderte Welt von 2112 deuten? Lesen Sie selbst! Die Geschichte ist so spannend, dass ich auf eine Fortsetzung hoffe!

In »Ava« zeigt Sylvia M. Dölger bereits zu Beginn ihr Können. Zwei Sätze genügen ihr, um die Härte der Welt von 2112 aufzuzeigen. Ich zitiere nur einen davon: »Connor durfte keine Pause versäumen.« Jeder kennt Sätze wie »Er musste pünktlich zur Arbeit erscheinen.« oder »Er musste seine Arbeitszeiten korrekt stempeln.« Ein absolut durchstrukturiertes Regime lässt sich aber viel eleganter über kontrollierte Pausen zeigen. Ich hätte mir zwar ein böseres Ende gewünscht, aber das ist Geschmackssache.

»Rico« ist als Sexspielzeug erschaffen worden. Ein Mensch, gezüchtet allein zum Vergnügen anderer – in diesem Fall für das Oberhaupt des Reiches »New Politea«. Abel Inkun lässt uns miterleben, wie Menschen in einer dystopischen Gesellschaft auf ihre Funktionen reduziert werden. Der Kunde bestimmt Genetik und Ausbildung seiner Bestellung. Selbst die abartigsten Wünsche können erfüllt werden. Doch geht es wirklich nur um die Wünsche der Kunden?

Mein Fazit: Vielfältig, absolut lesenswert und in sich eine stimmige Anthologie.

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Dystopie

Dystopie Kindle Cover

Ich fühle mich nicht dystopisch. Empfinde mich nicht als “in einer gescheiterten Utopie verankert”. Ich bin baff. Wäre Simone Edelberg gerade etwas näher, ich könnte sie umknutschen.
Passend zum Nikolaustag hat sie die E-Book Ausgabe der diesjährigen Anthologie des Anthologieforums publiziert.

Oder auch: Auf Amazon ist 2112. Geschichten aus einer dystopischen Welt nun zu haben.

Ich konnte nicht anders und habe mir gestern das E-Book gekauft. Zwar besitze ich keinen Kindle, aber Amazon stellt ein Programm für den Pc und Mac zur Verfügung, mit dem sich Kindle E-Books auch so lesen lassen.
Im Büchlein finden sich zwei Kurzgeschichten und zwei Gedichte von mir. Ich bin platt.
Letztes Jahr konnte ich in der Anthologie des Anthologieforums meine erste Kurzgeschichte veröffentlichen. Dieses Jahr sind gleich vier Texte im Buch. Sie sind anders aber auch besser als die Geschichte des letzten Jahres. Alles andere wäre auch schrecklich, denn ich möchte mich als Autorin nicht rückwärts entwickeln.

Fast hätte es mit der Dystopie-Anthologie überhaupt nicht mehr geklappt. So viel ist in diesem Jahr geschehen. Ich habe meine Geschichten irgendwie geschrieben. Die Forenversion für Worte sogar innerhalb kürzester Zeit herunter getippt. Glücklicherweise schafften es dann sowohl Worte als auch Siebenundzwanzig in die Auswahl des Forums. Danach folgte ein verdammt gutes Lektorat. Ohne dieses gäbe es diese beiden Geschichten nicht mehr. Es liegt folglich eine Menge Arbeit hinter der Lektorin (Simone) der beiden Texte und mir. Ich habe eine Menge gelernt. Sobald in meinem Leben wieder etwas Ruhe einkehrt ist, werde ich mir die unterschiedlichen Versionen vornehmen und noch einmal die lektorierten Passagen inhalieren.
Die seltsamste Erfahrung ist: Obwohl wir sehr viel weggekürzt haben, teilweise sind ganze Seiten verschwunden, sind beide Texte viel länger geworden als die ersten Versionen je waren. Wie dies möglich ist? … Fragen Sie die Geschichten.

Ich verschwinde jetzt immer noch völlig baff wieder aus dem Blog.
Einen schönen dritten Advent wünsche ich!

Inga Westermann

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Rezension: Auch Zombies brauchen Liebe

Simone Edelberg: »Auch Zombies brauchen Liebe,
zwölf vermoderte Geschichten«

Zombies brauchen Liebe? Wie? Jetzt, sofort? Sind Zombies nicht vermoderte, auferstandene Leichen oder durch Voodoomagie kontrollierte Idioten? Weit gefehlt! Simone Edelberg beweist eindrucksvoll, dass Zombies eben auch nebenan wohnen können. Stellen wir uns das in der Geschichtensammlung geschilderte zombifizierte München vor: Eine Virusepidemie verwandelte unsere Mitmenschen in umtriebige Untote. Da wurde nicht einfach gestorben, sondern wieder aufgewacht.

Die zwölf Geschichten sind aus dem Alltag gegriffen. Wir treffen Zombies bei der Eheberatung, in der Stadtbahn, im Interview. Erleben eine verdrehte Wirklichkeit, wenn ein Zombie von Menschen gejagt wird, statt anders herum. Alle Geschichten lassen sich locker flockig lesen, ohne dabei ins Seichte abzudriften. Die Zombies leben zwar nebenan, aber gute Nachbarn sehen anders aus. Oder möchten Sie etwa zum Frühstück verspeist werden? Obwohl, Moment: Derartige Zombieprobleme ließen sich über die kontrollierte Abgabe von Menschenfleisch vielleicht lösen. So zeigt uns Simone Edelberg auch Lösungsansätze. Beleuchtet Zombies aus gesellschaftspolitischer Sicht. Eben so, als wären sie ganz normale Mitbürger. Etwas untot, aber real. Apropos untot: Was macht eigentlich ein Vampir, wenn alle Menschen zu Zombies werden? Auch darauf lässt sich eine Antwort in dieser Anthologie finden.
Exzellent geschrieben und niemals langweilig.
Ich freue mich schon auf Band II!

Kaufen können Sie Buch und e-book z.B. Amazon.

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Veröffentlichungen

Chronologisch sind von mir seit »… und die Welt stand still …« folgende Texte erschienen:

12/2010
Nullnummer Dornendickicht:
Gedicht Dickicht der Dornen
SF Kurzgeschichte Wissenschaftliche Betrachtung vergangener – Erdsitten, von Elmonda Schuh, 2520
Gedicht Alte Jungfer – Nullnummer Dornendickicht

01/2011
Dornendickicht Ausgabe 1 Rausch:
Gedicht Dickicht der Dornen II
Gedicht Alltag

04/2011
Dornendickicht Ausgabe 2 Meerumschlungen:
Gedicht Dornendickicht III

Weitere Veröffentlichungen sind bereits im Druck oder haben gerade das End-Lektorat passiert, aber dazu später…

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Lebenszeichen

Lebenszeichen in Blogs sind immer ein Anzeichen dafür, dass weniger geschrieben wurde, als ursprünglich gewollt. Postet jemand normalerweise täglich, kann ein Lebenszeichen die Leser schon nach einer Woche beruhigen. Andere Blogs vermelden damit, dass es sie überhaupt noch gibt.

Leider gehöre ich mit diesem Post zur zweiten Kategorie.
Ja es gibt mich noch.
Allerdings wollte ich in den letzten Monaten hier nicht posten.
Ich hätte es können, Zwischenstandsmeldungen, Erklärungen, warum ich dieses Medium nicht regelmäßiger nutze, aber ich halte nichts von halben Sachen.

Somit schreibe ich hier, wenn ich etwas berichten möchte.

Heute:
Ich lebe noch und ich bin in diesem Blog zurück.

Eine Chronologie meiner bisherigen Veröffentlichungen in 2011 sowie seit dem letzten Beitrag folgt alsbald.

Falls Sie diesen Beitrag lesen, sind Sie meinem Blog treu geblieben.
Vielen Dank dafür.

Inga Westermann

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Die Welt ist da

Ja, Sie haben richtig gelesen.
Die Welt ist endlich da, nämlich die Anthologie Die Welt stand still.

Eine liebe Nachbarin hat mein Paket vorbeigebracht, das seit Tagen als verschollen galt. Tja die lieben Paketboten, lesen schon mal eine Ziffer zu viel oder zu wenig in der Adresse und schon ist ein heiß ersehntes Paket am anderen Ende der Straße gelandet. Jungs und Mädels ich lebe in einer Großstadt, ich kenne gerade mein direktes Umfeld. Alle mir bekannten Nachbarn hatten die Bücher nicht, da sind fast Tränen geflossen! Also bitte nächstens richtig lesen und mir meine Bücher sofort bringen. Sonst gibt es noch einen Krimi zu verschwundenen Büchern. Das sind doch keine Socken, Bücher werden doch nicht gewaschen und verschwinden in der Wäschetrommel.

Herzlichen Dank noch einmal an die Nachbarin, die so schnell wieder verschwunden war, dass ich es selbst noch nicht bis zur Türe geschafft hatte.

Am aller Wichtigsten jedoch: Meine Bücher sind da. Meine erste Veröffentlichung.
Mit spitzen Fingern hab ich vorsichtig den Umschlag am Rand aufgeschlitzt und schon gebibbert. Es wird doch kein Buch unfühlbar oben in der Ecke hängen und beschädigt werden? Wir hatten Glück. Die Bücher und ich.
Aber was kam noch alles aus dem Umschlag geschlüpft? Eine Postkarte zu Gerupfte Engel, eine weitere Anthologie des Wortkuss Verlages, die ich dann noch vorstellen muss. Geschmückt mit lieben Zeilen. Danke ihr zwei! Außerdem kann ich jetzt stolz eine Visitenkarte der Frau Verlegerin mein Eigen nennen, die auch noch “Auch Zombies brauchen Liebe” mit eingepackt hat. Lauter Zombiegeschichten aus der Feder von Simone Edelberg, mit denen ich doch schon geliebäugelt hatte.

Übrigens meine Bücher sind da. Meine Geschichte gefällt mir sogar. Was nicht gerade leicht ist, so hyperkritisch wie ich mit meinen Werken umgehe. Aber ich war an den richtigen Stellen gespannt.

Aber lesen und urteilen Sie selbst. Alles Weitere beim Wortkuss Verlag.
http://wortkuss.wordpress.com/2010/10/31/veroeffentlichung-und-die-welt-stand-still/

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Projekte

Damit meine ich Texte jeder Art, die gerade in Planung, Bau oder Fertigstellung sind. Das können bei mir spontane Sammlungen sein, Texte für Ausschreibungen oder Buchprojekte.

Ausschreibungen
Die Welt im Wasserglas – eine Ausschreibung des Wortkuss Verlages, Herausgeberinnen sind Karin Jacob und Simone Edelberg. Einsendeschluss ist heute, also der 30.10.2010. Vor ein paar Stunden ist das letzte Gedicht hinaus in die Weiten des Internets geflogen, per E-Mail. Damit sind zehn Gedichte und eine Kurzgeschichte von mir im Rennen.
Eine Welt im Wasserglas, ein wunderbares Thema, das mich monatelang, ja doch, ich möchte sagen bewegt hat. Leider ist nur eine Kurzgeschichte dabei herausgekommen, aber auch Ideen für Zukünfiges. Ich hoffe zumindest den ein oder anderen Text in der Anthologie unterbringen zu können. Gerade wenn mir ein Thema so gut gefallen hat.
Hier findet ihr mehr zur Anthologie:

http://wortkussverlag.wordpress.com/2010/05/12/ausschreibung-die-welt-im-wasserglas/

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header

Ja, was ist denn das? Was sollen diese Totenköpfe in einer Röhre denn bitte aussagen? Oder sind es Gläschen? Wer hat da Finger mit rein fotografiert und überhaupt.
Das ist mein neuer Header. Es sind auch meine Finger, ganz persönlich meine.
Totenköpfe im Glas? Es sind kleine Döschen oder auch Röhrchen. Wie verniedlicht. Die Totenköpfe sind natürlich nicht echt, wie auch, so klein.
Sie gehören zu einem meiner Projekte:
Inspirationsschreibtisch. Was will Frau damit sagen? Ich gestalte mir derzeit eine Schreibumgebung, die mich beim Schreiben beflügeln soll. Dazu gehören diverse Requisiten, die man zu einer gesunden Mischung aus dem Tisch eines Alchemisten und dem Schreibtisch einer Autorin führen sollen.

Warum Alchemist? Weil ich die Fantasy liebe. Totenköpfe, weil ich Horror liebe.
Aber Alchemie, das war doch finsteres Mittelalter, und die haben versucht den Stein der Weisen zu erfinden oder Gold zu machen. Ich möchte hier nicht zu weit ausholen, nichts von Wissenschaft erzählen sondern…
Stellt euch eine alte Alchemistenküche vor. Nur von Kerzen oder Fackeln erhellt, schließlich gab es noch kein elektrisches Licht. Sicherlich etwas dreckig, Putzteufel waren noch nicht erfunden und Experimente können auch schon mal gehörig Rauch aufwirbeln. Seht ihr da die Ingredienzien? Nein, nicht das Zeug im Frühstücksriegel, sondern…

Nun seid ihr dran! Was gehört auf einen Alchemistentisch?

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Warten

Ich warte, nein nicht auf das Christkind. Lebkuchen ist zwar wieder zum Grundnahrungsmittel geworden, aber so spät im Jahr ist es dann noch nicht.

Ich warte auf mein erstes Buch. Wie eine Autorin, die noch kein Buch besitzt? Nicht mein erstes Buch, das ich lesen möchte. Das erste, von einem Verlag veröffentlichte, in dem eine Geschichte von mir steht. Warum ich hier so definiere? Weil es irgendwann schon einmal eine gebundene Sammlung meiner Gedichte gab, aber das war doch eher eine Copyshop-Produktion. Dennoch, wie stolz ich damals war, wie unglaublich dieses Gefühl mein Buch in Händen zu halten.

Jetzt warte ich auf unser Buch, die Anthologie “Die Welt stand still” des Anthologieforums. Also, liebe Paketboten, fahrt vorsichtig, aber fahrt endlich zu mir!

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